IPad (2018) Im Test: Das Billig IPad Schlägt Jedes Android Tablet

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Wie es aussieht, müssen wir auf den Release der iPad Pro 2018er-Serie nicht mehr lange warten. In iOS 12 entdeckte ein Entwickler nun eine für iPads optimierte Version von AvatarKit. Beim iPhone X ist dieses für die Erfassung und Darstellung der Animojis zuständig. Grundvoraussetzung: Face ID!

So stellt sich der Designer Benjamin Geskin ein iPad Pro mit Face ID im Jahr 2018 vor. (Quelle: Twitter @VenyaGeskin1 (Benjamin Geskin))

Die Animojis - Apples animierte Emojis - stehen bislang ausschließlich auf dem iPhone X bereit. Hier sorgt das so genannte AvatarKit-Framework dafür, dass die vom Face ID-Kameraverbund eingefangenen Informationen in witzigen Bewegtbildern münden. Der bekannte Entwickler Steve Troughton-Smith hat nun eine neue Version des AvatarKits in der Beta von iOS 12 entdeckt. Und diese Variante ist nicht für das iPhone X sondern für iPads optimiert.

Bislang verfügt noch keines der vielen iPad-Modelle über Face ID. Der Schluss liegt also mehr als nahe, dass Apple seinen 2018er-Modellen das vom iPhone X bekannte Frontkamera-System spendieren wird. Immer wieder tauchten entsprechende Gerüchte in jüngster Vergangenheit auf. Der iOS 12-Fund von Troughton-Smith ist davon bislang der eindeutigste.

Vom iPhone X bekannte Gesten erreichen das iPad

Die neuen iPad-Modelle werden aller Voraussicht nach die beim iPhone X eingeführten Gesten unterstützen. Die bekannteste: um den Startbildschirm zu erreichen, müsst ihr von unten nach oben streichen. Der Druck auf einen Home Button entfällt. Vermutlich wird daher auch das neue iPad (Pro)-Modell mit dünnen Bildschirmrändern und ohne Home Button kommen.

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Wann genau mit einem Release zu rechnen ist, ist derzeit noch schwer abzuschätzen. Die meisten Analysten tippen auf einen September-Launch. Dann sollen auch die für 2018 angedachten iPhone-Modelle, iPhone X, iPhone X Plus sowie ein eventuelles iPhone SE 2 das Licht der Welt erblicken. Und auch die Karten für eine Apple Watch Series 4 stehen gar nicht mal schlecht.

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