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Köln/Göttingen -

Ob Rucksack, Handy oder Schlüssel – wer etwas verloren hat, wird heutzutage nicht selten über soziale Netzwerke im Internet wieder fündig. Bei Facebook, Twitter und Co. gibt es zahlreiche Posts über vermisstes Eigentum. Ganz klar: Das klassische Fundbüro ist längst nicht mehr die einzige Anlaufstelle, wenn Verbraucher etwas Vermisstes suchen – oder etwas gefunden haben.

Gefundene Gegenstände im Fundbüro melden

Aus Sicht des Kölner Rechtsanwalts für IT-Recht Christian Solmecke liegen die Vorteile auf der Hand: „Es geht schnell, viele Menschen nehmen den Fund wahr, teilen es und verbreiten die Information rasant weiter“, so Solmecke. Gerade im Alltag ist ein Post auf Facebook über einen Fund auch viel schneller getan als der Gang ins Fundbüro.

Rechtsanwalt Christian Solmecke

Christian Solmecke

Foto:

Roland Breitschuh/dpa-tmn

Source :>https://www.ksta.de/ratgeber/digital/schluessel--handy-warum-man-keine-verlorenen-dinge-in-sozialen-netzwerken-posten-sollte-30979488<

Fundsachen online posten: Das sollten Sie beachten, wenn Sie gefundene Gegenstände posten