Smartphone Absatz 2018: Apple Legt Leicht Zu, Samsung Verliert Leicht

SAP-Boss Bill McDermott ist immer für einen flotten Spruch gut. Doch am Dienstag kriegte sich der stets sonnen-gebräunte Vertriebsprofi fast gar nicht mehr ein. SAP sei im ersten Quartal "stärker gewachsen als Workday, viel stärker als Salesforce und viel stärker als Oracle", jubelte McDermott. SAP gewinne gegen seine ärgsten Wettbewerber "ziemlich leicht" Marktanteile, das sei einfach nur "wow". Dabei muss man gar kein SAP-Fanboy sein, um die Zahlen zum ersten Quartal ziemlich ordentlich zu finden. Beispiel Cloud: Von Januar bis März haben die Walldorfer mit Cloud-Abos und -Support ein um Währungs- und andere Effekte bereinigtes Plus von 31 Prozent auf 1,072 Milliarden Euro eingefahren und damit erstmals auch die magische Milliarden-Grenze geknackt. Auch bei den gesamten Cloud- und Software-Erlösen zeigt die Kurve zum Jahresauftakt mit einem währungsbereinigten Zuwachs von neun Prozent auf 4,353 Milliarden Euro nach oben. Für die größte Überraschung sorgte der Konzern jedoch beim Betriebsergebnis. Da reichte es zu einem Anstieg von 14 Prozent auf 1,235 Milliarden Euro. Analysten hatten SAP hingegen lediglich 1,174 Milliarden zugetraut.

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SAP-Aktie nach den Q1-Zahlen 2018: Was Anleger wissen müssen