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Der Vorgänger, das OnePlus 5T besaß noch schmale Ränder oberhalb und unterhalb des Displays, beim OnePlus 6 setzt der Hersteller hingegen auf ein Display, das fast die gesamte Vorderseite einnimmt. In der Mitte oben gibt es allerdings ein umstrittenes Notch, also einen schwarzen Bereich, indem Ohrhörer, Frontkamera und Sensoren untergebracht sind. Links und recht davon werden die üblichen Benachrichtigungssymbole angezeigt, wer das nicht mag, der kann den oberen Bereich rund um das Notch auch ausblenden lassen, hat dann aber weniger Displayfläche zur Verfügung. Unter dem Screen verbleibt ein sehr schmales Kinn. CEO Carl Pei hat das Notch im Vorfeld des Releases mit dem Argument verteidigt, dass 90% Bildschirmfläche an der Front sonst aktuell nicht machbar seien.

OnePlus verabschiedet sich mit dieser Generation vom Aluminium-Unibody des Vorgängers und nutzt nun Glasoberflächen, ein gerne genanntes Argument der Hersteller ist, dass sich so die Empfangsstärke der Antennen verbessern lässt und man Metall bei den aktuellen Ansprüchen an die Übertragungsgeschwindigkeiten aktuell für die Rückseite gar nicht mehr verwenden könne. Das neue Gehäuse mit Glas-Rückseite gibt es in drei Farbvarianten: glänzendes Schwarz, mattes Schwarz und in den nächsten Wochen soll auch noch eine weiße Version mit goldenen Highlights erscheinen.

Die schlichte Eleganz des Vorgängers hat Hersteller auch beim OnePlus 6 beibehalten: Unser Testgerät in Mirror Black sieht mit seiner an den Rändern geschwungenen, glänzenden Glasrückseite sehr schick aus, bleibt dabei aber sehr dezent. Ein HTC U12 Plus schreit da mit seinen halbtransparenten und roten Farbvarianten wesentlich mehr nach Aufmerksamkeit. Mal sehen, was OnePlus hier noch in den nächsten Monaten vorstellt.

Das Smartphone liegt sehr gut in der Hand und die Materialübergänge sind so gut wie nicht spürbar. Insgesamt wirkt das OnePlus 6 sehr hochwertig und findet mit einem Gewicht von 177 Gramm eine gute Balance aus Wertigkeit und Leichtigkeit. Das Gehäuse ist absolut stabil und lässt sich weder durch Druck noch durch Verwinden beeindrucken. Das OnePlus 6 besitzt nämlich keine IP-Zertifizierung, ist aber dennoch durch Abdichtungen und spezielle Materialien gegen Spritzwasser und kurzes Untertauchen geschützt. Die Unterwasser-Nutzung schließt OnePlus allerdings ausdrücklich aus.

Die ersten Torture-Tests hat das OnePlus 6 übrigens recht gut überstanden.

Source :>https://www.notebookcheck.com/Test-OnePlus-6-Smartphone.303870.0.html<

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